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Gabrielle Mainguy, Olga Georgieva und Karin Brosa konnten sich freuen: Sie sind die Gewinnerinnen des Hahnemühle/Römerturm Kunstpreises 2009 und wurden am 1. Februar auf der Paperworld geehrt. Die Preise sind dotiert mit 1.500, 1.000 und 500 Euro.
"Wir freuen uns über die große Beachtung, die der Wettbewerb unter den Studierenden der Bildenden Künste gefunden hat. Die Fachjury hat uns bestätigt, dass es nicht leicht war, unter fast 150 beachtenswerten Einreichungen die besten Werke zu ermitteln", sagte Norbert Pritsch, Vertriebsleiter von Römerturm, in seiner Ansprache. Für Hahnemühle betonte Norbert Klinke, Leiter Marketing und Vertrieb: „Die klassischen bildenden Künste liegen uns als Hersteller der bevorzugt genutzten Medien besonders am Herzen. Deshalb sind wir der Anregung von Römerturm gerne nachgekommen und haben neben unseren Mal- und Fotografiewettbewerben auch diesen Kunstpreis gestiftet.
Gleich doppelt freuen konnte sich Gabrielle Mainguy. Sie hat nicht nur den Ersten Preis erhalten, sondern eröffnet am 2. Februar auch Ihre Absolventenausstellung nach bestandener Prüfung an der Universität der Künste in Berlin. Die junge Frau kommentierte Ihren Erfolg bescheiden: „Malen und Zeichnen beschäftigen mich von Kindheit an, so dass ich meine Arbeit mehr als Spiel und Experiment sehe." Natürlich freut sie sich über die Anerkennung und stellt fest, „Vielleicht habe ich mit dieser Arbeit meinen eigenen Stil gefunden." Ihre filigrane Radierung besticht vor allem durch räumliche Tiefe und lässt erahnen, dass Gabrielle Mainguy den Schwerpunkt ihrer Ausbildung auf Bildhauerei gesetzt hat.
Den zweiten Preis gewann Olga Georgieva mit einem Holzschnitt. Die 24 jährige studiert an der Universität für angewandte Kunst in Wien und möchte in zwei Jahren ihren Abschluss machen. Die drittplazierte Karin Brosa ist an der staatlichen Akademie in Stuttgart eingeschrieben und hat ebenfalls noch etwa zwei Jahre Studium vor sich.
Mehr zum Wettbewerb erfahren Sie auf den Internetseiten von Hahnemühle und Römerturm, wo auch die Werke zu sehen sind.
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